Gossmann als Grafiker

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                                                               Kriegseindrücke, Federzeichnungen , 1941     

                   

                                       Spielkarten, aquarellierte Radierungen, Serie ab 1965

                 

         Mongolische Kinder, Radierung, 1976                                       Baby, Radierung

 

      

         E.T.A. Hoffmann, Feder-       Illustration zu Georg Sande                 Aquarellierter

                     zeichnung, 1952                                                            Holzschnitt, 1960

             

 

 

 

 

 

 

Gerhard Goßmann´s Grafiken zeichnen sich besonders durch ihre Detailtreue aus und sind oft durch seinen persönlichen Eindruck und die dadurch entstehende Stimmung gezeichnet.

Als Soldat zeichnete Goßmann Bilder, welche seine Kriegseindrücke darstellten. Hungernde Menschen, tote Soldaten, Flüchtlinge, Tote und sinnlose Zerstörung.

Von Goßmann´s Eindrücken zeugen auch seine Skizzenbücher von den zahlreichen Studienreisen, welche ihn unter anderem nach Ägypten, Kuba, Korea, Vietnam und Jugoslawien führten. Oft entstanden schnelle Zeichnungen vor Ort, welche das alltägliche Leben einfingen. Es gibt Kenner, welche behaupten, er sei hiermit schneller fertig gewesen, als sie ihren Fotoapparat ausgepackt und eingestellt hatten. (Dies kann aber auch an der damaligen Technik gelegen haben). Bevorzug wurden hierbei von ihm der Bleistift, Kugelschreiber und die Zeichenkohle.

Wieder zu Hause, in seiner Heimatstadt Fürstenwalde, dienten diese Skizzen als Vorlage für die wunderschönen Landschaftsbilder, egal ob in Öl gemalt, mit der Feder gezeichnet oder als Radierung umgesetzt.

Jedoch nicht nur Urlaubseindrücke finden sich in seinem grafischen Wirken wieder, bekannter sind seine zahlreichen Illustrationen zu den zahlreichen Büchern. Wer kennt sie nicht, die Grafiken und Illustrationen zu Don Quichote, den zahlreichen Kinder- und Jugendbüchern, von Jules Vernes "Der Südstern" bis zu Coopers "Der letzte Mohikaner".  Hierbei handelte es sich vorrangig um die Drucktechnik der Radierung.

Aber auch Spaß und Humor waren es Gerhard Gossmann wert grafisch umgesetzt zu werden. So gab es immer wieder neue Spielkarten, zum Teil nachkoloriert mit unterschiedlichsten Motiven. Einige davon können Sie in der Online-Galerie betrachten.

Viele kleine Grafiken zum Schmunzeln finden sich auch in dem Buch "Limeriks". 

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